Überschrift

Mit „SOS – Schlank ohne Sport“ kann man nicht nur wunderbar abnehmen, durch eine sehr gesunde Art zu entgiften und vor allem ohne hungern. Und das „ohne hungern“ ist keine leere Phrase, sondern entspricht der Wahrheit.

 

Da sieht man auch mal, wie meine Waagen lügen und wie gut, dass ich mich gemessen habe! Als 1. das Startmaß 2014, dann nach der 1. Woche und nach der 2. Woche (Ende der 2 Wochen) das Endmaß.

Magen: 72/70/69
Taille: 74/70/67
Bauch: 90/88/86
Hüfte: 91/90/88

Vorher-/Nachherfotos aus 2014

Das Kochbuch von Katharina Bachman gibt es ab 2016:

Die 3 Wochen im April 2015
Zuerst das Startmaß 2015, dann das Endmaß
Magen: 68/63
Taille: 66/60
Bauch: 90/77
Hüfte: 88/82

Abgenommen in den insgesamt 5 Wochen (von denen ich ja nur ein Mal die 7 Tage schaffte) und die auf 2014 und 2015 aufgeteilt waren:
Magen: 9- cm
Taille: -14!!! cm
Bauch: -13!!! cm
Hüfte: -9 cm
Oberschenkel: -3cm (x2)

Insgesamt Zentimeter vom Magen bis zum Oberschenkel verloren: -51 cm!!!!! Sensationell, wie ich finde!

Die Oberarme habe ich nicht gemessen, aber auch hier, genauso wie an an Schultern usw. hatte ich ja zugelegt gehabt. Das hatte ich aber gar nicht gemessen.

Hier mal die vielen Zentimeter, die ich abgenommen habe in den 2 Wochen. :-)

Und hier ist auf dem Vorherbild nicht etwa der Reißverschluss schlecht genäht, sondern alles ist ausgefüllt mit überflüssigem Fett. Und Nachher ... Schaut selbst

Wie man unschwer erkennen kann, knüpfte ich überall bei einem Zentimeter weniger an, außer am Bauch, dort hatte ich vier Zentimeter zugelegt seit Juni 2013. Kein Wunder, hatte ich mich doch die letzten zwei Tage arg verführen lassen, auch in dem Wissen, dass ich gleich ein paar Wochen eingeschränkt sein würde mit meinen Gelüsten. Und bei mir nimmt erst mal der Bauch anständig zu, bevor der Magen zulegt und dann kommen die Taille, Oberarme, Oberschenkel usw.

Aber wie habe ich nun mein Gewicht gehalten?
Mit der Ernährungsumstellung. Wobei ich seit Bucherscheinen März 2015 die Facebookgruppe aktiv mitverfolge und die meisten weiter abnehmen. Aber da ich davor schon viel Gemüse und Obst gegessen habe - nicht, weil ich es so gerne mag, aber damit ich nicht noch mehr auseinandergehe wie ein Hefekuchen und weil ich noch nie Fastfood und Packerlschmarrn (wie ich das immer genannt habe) gegessen.

Da merkt man halt, dass meine Eltern eine kleine Landwirtschaft betrieben hatten und ich immer alles aus eigenem Anbau und selbstgekocht auf den Tisch bekommen habe und ich selbst ebenfalls alles frisch koche. Nur hatte ich früher an die 4.000 kcal pro Tag essen können, ohne dass ein Gramm auf meine XS-Figur gefunden hatte und plötzlich war das vorbei gewesen. Und ich hatte noch so wenig kcal essen können und trotzdem hat mein Körper zugelegt.

Abnehmen wiederum gelang mir erst mit „SOS - Schlank ohne Sport“.
Da ich gerne Brot und Fleisch und Käse (natürlich mindestens 45%-igen) esse und ich weder auf darauf verzichten will, noch kann, musste ich für mich einen Weg finden, der das auffängt. Hatte ich mich also zwei Tage nicht beherrschen können, geschweige denn gewollt und die spinnerten Waagen zeigten 1-2 kg mehr an (und ich sah am Bauch, dass was zugelegt war), dann habe ich 3-4 Tage aus der Entgiftungsdiät gemacht und danach konnte es normal weitergehen.

Da ich den Obsttag nicht ausstehen kann, habe ich morgens Wassermelone gegessen, mittags und am späten Nachmittag Gemüse und/oder 1-2 Eier.

Am 2. Tag nur Gemüse und/oder 1-2 Eier und/oder eine Hand voll Mandeln.

Am 3. Tag Wassermelone, Gemüse, Gemüse (oder auch 1-2 Eier und 1 Liter Smoothie - mit Grünzeugs und Obst).

4. Tag Tomaten und Fleisch.

Ich sah es nicht als Entgiftung an, sondern nahm mir die Elemente aus der Entgiftung, die mich am meisten Kilos verlieren ließen und mir schmeckten und wechselte die Obst und/oder Gemüsetage ab, denn das brachte mir den meisten Erfolg. Hängte aber auch noch den Fleisch-Tomatentag dran. Erstens, weil er mir schmeckte und zweitens, weil hier der nächste Erfolg wartete.

Um 16 Uhr die letzten Kohlenhydrate oder 19 Uhr das letzte Fleisch/den letzten Fisch oder Tofu mit Gemüse ... Kein Problem für mich, da ich meist gg. 17 Uhr das letzte Essen zu mir nehme.

Ich esse von Haus aus meist nur zwei Mal am Tag. Das erste Essen gibt es in der Regel zwischen 10:30/12:30 Uhr. Und bei Gemüse bekomme ich nach 4 Stunden spätestens Hunger und bei Fleisch mit was dazu oder Kohlenhydraten bekomme ich nach 6 Stunden Hunger. Was wiederum heißt, dass ich an den Gemüsetagen unbedingt ein paar Eier oder Mandeln mit in die Arbeit nehmen muss, weil ich sonst nicht durchalte. Vor allem, da ich in den Nachmittagsjobs nicht wirklich essen darf/kann.

Für's Abnehmen muss jeder seinen eigenen Weg gehen. Ich kann nicht hungern (500 kcal usw.) und wenn's mir schmeckt, kann ich nicht mittendrin aufhören (FDH) und wochenlang den gleichen - Entschuldigung - Fraß fressen kann ich auch nicht (Monodiäten). Wenn ich noch Sport in meine Tage reinquetschen sollte, löst das schon Stress bei mir aus und einen Widerstand, stark wie ein Stier. Also ist meine perfekte Wahl „SOS - Schlank ohne Sport“.

Mal schlemmen nach Vergnügen, aber mich dann wieder an die Kandarre nehmen, kein Thema. Dank Facebook lerne ich auch ständig neue Gerichte mit Gemüse kennen, die ich nicht mehr mit einem Schulterzucken abtue, sondern Gelüste auf Gemüse bekomme. Wer hätte das gedacht.

Ich habe mir das E-Book geholt, denn dort kann ich nach Begriffen suchen und werde immer Fündig. Und Einmerker kann ich auch wunderbar reinmachen. Gehe ich einkaufen, kann ich mir im E-Book Katharinas Rezepte ansehen und auch die Dont's.

Und das Beste: Ich habe wieder meine XS-Figur. Und die Kilos können mir gestohlen bleiben.

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© Aveleen Avide