Das Lustschloss

Lady Hamilton besucht mit Lord Nelson einen ganz besonderen Event auf Schloss Culpet, der allerlei Geheimnisse birgt. Es ist ein sexueller Event, der unter dem Motto Kurtisanen und ihre Geliebten steht. Lady Hamilton sucht hier nicht nur sexuelle Erfüllung, sondern hat auch ein Auge auf Lord Nelson geworfen, aber ob er ihre Liebe erwidern wird, das müssen Sie selbst lesen.

:-)

Leseprobe



Horatio stellte sich hinter mich. Ich spürte seine Hände an meinem Nacken. Gleich würde er mir das Kleid ausziehen. Wie er mich wohl finden würde? Er hatte ja schon sehr erfreut auf mein Strumpfband reagiert. Was würde er erst zu meinem Taillengürtel und den Strapsen sagen? Er zog den Reißverschluss meines Kleides herunter.

»Raffiniert, was du darunter trägst«, wisperte er an meinem Ohr.

Das raue Brummen seiner Stimme traf meine erogenen Zonen und meine Vulva zog sich vor Verlangen zusammen. Seine Hände fühlten sich warm auf meiner Haut an, hinterließen Hitzespuren, glommen nach. Er ließ eine Hand unter meinen Locken über meinen Nacken gleiten und kam zu mir nach vorne. Hinter seiner Maske funkelten seine Augen. Er schob seine Zeigefinger unter die Träger meines Kleides, zog sie bedachtsam zur Seite, noch ein wenig weiter, bis meine Nippel hervorsprangen. In dieser Stellung hielt er einen Moment inne. Ein freudiges Lächeln huschte über sein Gesicht, ehe er mich ansah. »Sehr schön.«

Seitlich über seine Schulter sah ich zu Lola. Sie war inzwischen, bis auf ihre Strümpfe und High Heels, vollkommen nackt. Sie saß auf dem Sofa, die Arme hatte sie bequem rechts und links neben ihrem Körper abgespreizt und Luggi stand am Pfosten seitlich hinter ihr. Von dort aus hatte er ungehinderte Sicht auf uns alle. Er hatte sich seines Jacketts entledigt, seine Krawatte war gelockert und eine Hand lag in seinem Schritt. Lola sah mich aus grünen Augen an, die im gedämpften Licht glitzerten wie Katzenaugen bei Nacht. Jeanne stöhnte rau auf. Es fuhr mir durch und durch. Sofort sah ich hin zu ihr. Ludwig hatte seine Hände um Jeannes Taille gelegt, er stieß in sie. Ich sah, wie er herausglitt und wieder in sie hieb. Jeanne stützte sich fest am Balken ab. Ich spürte, wie mein Kleid an mir herabglitt. Horatio kniete vor mir, nahm meine Brüste in die Hand, zwirbelte meine Brustwarzen. Meine Nippel stellten sich hart auf. Meinen Lippen entschlüpfte ein Stöhnen. Für meinen Geschmack war dieses Ereignis heute viel zu lange hinausgezögert worden. In mir hatte das Verlangen gebrodelt seit Horatio mich als Begleitung für Schloss Events vorgeschlagen hatte.

»Ich möchte«, sagte er mit rauer Stimme, »dass du dieses Teil noch eine Weile trägst.« Er fuhr sacht über meinen Taillengürtel. »Wir ziehen es dir später aus. Ich werde dir ein wenig einheizen, bis Jeanne für dich Zeit hat.«

Seine Hände bewegten sich zart an meinem Bein entlang. Er streifte die weiche Haut nahe meiner Vagina. Begehren schoss in mich, das mich verzehrte. »Berühre mich endlich«, stöhnte ich.

»Nicht so schnell, Emma. Wir haben die ganze Nacht Zeit.«

Er fuhr nur an wenigen Millimetern meiner freigelegten Haut zwischen Strumpf und Vulva rauf und wieder runter. Quälend langsam. Das wiederholte er etliche Male. Ich warf meinen Kopf zurück. Ludwig hieb weiterhin in Jeanne, die jeden Stoß mit ihren Händen am Balken abfing, ihm ihren Po entgegenstieß. Die Geräusche ihrer aneinander klatschenden Leiber ließen mich vor Lust schier vergehen.

Rezensionen:

Amazon.de-Rezensent:

… Die Länge der Geschichte ist prima und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Eine sinnliche, sehr erotische Geschichte, die sich perfekt auch zum gegenseitigen Vorlesen eignet und viele Fantasien befriedigt. Ab aufs Sofa, Kamin an, heiße Schokolade mit Sahne dazu und diese sexy Köstlichkeit genießen …

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© Aveleen Avide